Ausflug Wilhelma
Ausflug der 5a in die Wilhelma Am Donnerstag, den 8. Juli 2010, verbrachte ich mit meiner Klasse einen Tag in der Wilhelma in Stuttgart. Wir trafen uns alle am Bahnhof in Pforzheim: unsere Klasse, unser Klassenlehrer Herr Kohler und unsere Deutschlehrerin Frau Hoffmann. Außerdem war noch ein Gruppe amerikanischer Austauschschüler mit dabei, die gerade zu Besuch an unserer Schule waren. Vom Bahnhof aus fuhren wir mit dem Zug nach Stuttgart. Auf der Fahrt las Julia mir und ein paar anderen Klassenkameraden ein Buch über eine Safari vor. Das war sehr spannend.
Endlich waren wir im Zoo angekommen. Herr Kohler hatte uns schon am Tag zuvor in Gruppen eingeteilt, in denen wir dann zusammen die Wilhelma erkunden konnten. Meine Gruppe und ich machten uns auf den Weg. Wir gingen zuerst auf den ‚Bauernhof‘ zu den Schweinen. Die waren total dreckig und rochen sehr unangenehm! Dann kamen wir zu den Schafen. Man durfte sogar reingehen und sie anfassen. Es war ein schönes Gefühl, sie zu streicheln. Als nächstes schauten wir uns die Kühe an. Jeder wollte sie unbedingt streicheln. Gesagt getan.
Wir haben dann wirklich noch fast den ganzen Zoo durchstreift . Von den Zebras machte ich viele Fotos, weil es interessant war, sie zu beobachten. Auch die Erdmännchen waren richtig süß. Als wir dort waren, haben sich zwei von ihnen gerade um das Essen gestritten. Leider ließen die Erdmännchen sich nicht so gut fotografieren. Sie waren einfach zu schnell für mich. Im nächsten Gehege befanden sich Giraffen, die gerade von einem Strohballen aßen. Elefanten? Die gab es natürlich auch. Alle bewegten sich langsam auf einem Fleck. Direkt daneben in einem anderen Gehege war ein Nashorn. Seine Haut war dick wie eine Rüstung. Danach kamen wir beim Affengehege vorbei. Wir sahen einen Pavian, der versuchte, mit einem Stock etwas auf einen Stein zu malen. Als ich ganz genau hinsah, erkannte ich, dass sich unter den großen Pavianen ein Babypavian befand. Meine ganze Gruppe fand den Kleinen total goldig. Auf dem Weg zu den Papageien mussten wir eine Weile bergauf laufen und kamen zuerst noch an den Fleischfresserpflanzen vorbei. Leandra erzählte uns, dass sie schon mal ihren Finger so einer Pflanze hingestreckt hätte. Ich dachte, dass das bestimmt gefährlich wäre. Aber sie sagte, dass die Pflanze sich nur langsam bewegte und es gar nicht wehgetan habe, als sie zubiss. Dann kamen wir schließlich zu den Papageien. Kleine orangene, große blaue, mittelgroße grüne und noch viele, viele mehr. Dort machten wir eine kurze Rast und zogen dann wieder weiter.
Wir kamen ins Aquarium. Dort fand ich die Quallen am besten, die in einem runden, in blaues Licht getauchten Becken schwammen. Ach ja, fast hätte ich den lustigen Oktopus vergessen. Der war sehr beeindruckend mit seinen vielen Fangarmen. Im anschließenden Terrarium befanden sich zum größten Teil Schlangen und Frösche in allen Farben. Am Ende unserer Tour kamen wir zu den Schmetterlingen. Wer fände die nicht toll? Im Schmetterlingshaus konnte man viele schöne Exemplare von ihnen sehen und ihnen beim Schlüpfen zuschauen.
Wir hatten ausgemacht, dass wir uns um 12.30 Uhr beim Spielplatz zusammen mit den anderen Gruppen treffen, um zusammen einen Imbiss einzunehmen. Da es mittlerweile sehr heiß geworden war, hatte ich großen Durst. Nachdem wir alle etwas gegessen hatten, zogen wir wieder in unseren Gruppen weiter. Meine Gruppe und ich sahen uns noch ein paar Tiere an und gingen anschließend in den Shop, weil jeder noch ein Andenken kaufen wollte. Danach trafen wir uns wieder mit der ganzen Klasse am vereinbarten Platz, um uns auf den Heimweg zu machen. Auf dem Weg zum Bahnhof veranstaltete unsere Klasse eine Wasserschlacht bei der es drunter und drüber ging. Wir hatten alle viel Spaß und waren traurig, dass der Ausflug schon vorbei sein sollte. Ich werde mich bestimmt noch lange an diesen schönen Tag zurückerinnern. Liv Rottler, 5a
Hoffmann, 18.07.2010
Endlich waren wir im Zoo angekommen. Herr Kohler hatte uns schon am Tag zuvor in Gruppen eingeteilt, in denen wir dann zusammen die Wilhelma erkunden konnten. Meine Gruppe und ich machten uns auf den Weg. Wir gingen zuerst auf den ‚Bauernhof‘ zu den Schweinen. Die waren total dreckig und rochen sehr unangenehm! Dann kamen wir zu den Schafen. Man durfte sogar reingehen und sie anfassen. Es war ein schönes Gefühl, sie zu streicheln. Als nächstes schauten wir uns die Kühe an. Jeder wollte sie unbedingt streicheln. Gesagt getan.
Wir haben dann wirklich noch fast den ganzen Zoo durchstreift . Von den Zebras machte ich viele Fotos, weil es interessant war, sie zu beobachten. Auch die Erdmännchen waren richtig süß. Als wir dort waren, haben sich zwei von ihnen gerade um das Essen gestritten. Leider ließen die Erdmännchen sich nicht so gut fotografieren. Sie waren einfach zu schnell für mich. Im nächsten Gehege befanden sich Giraffen, die gerade von einem Strohballen aßen. Elefanten? Die gab es natürlich auch. Alle bewegten sich langsam auf einem Fleck. Direkt daneben in einem anderen Gehege war ein Nashorn. Seine Haut war dick wie eine Rüstung. Danach kamen wir beim Affengehege vorbei. Wir sahen einen Pavian, der versuchte, mit einem Stock etwas auf einen Stein zu malen. Als ich ganz genau hinsah, erkannte ich, dass sich unter den großen Pavianen ein Babypavian befand. Meine ganze Gruppe fand den Kleinen total goldig. Auf dem Weg zu den Papageien mussten wir eine Weile bergauf laufen und kamen zuerst noch an den Fleischfresserpflanzen vorbei. Leandra erzählte uns, dass sie schon mal ihren Finger so einer Pflanze hingestreckt hätte. Ich dachte, dass das bestimmt gefährlich wäre. Aber sie sagte, dass die Pflanze sich nur langsam bewegte und es gar nicht wehgetan habe, als sie zubiss. Dann kamen wir schließlich zu den Papageien. Kleine orangene, große blaue, mittelgroße grüne und noch viele, viele mehr. Dort machten wir eine kurze Rast und zogen dann wieder weiter.
Wir kamen ins Aquarium. Dort fand ich die Quallen am besten, die in einem runden, in blaues Licht getauchten Becken schwammen. Ach ja, fast hätte ich den lustigen Oktopus vergessen. Der war sehr beeindruckend mit seinen vielen Fangarmen. Im anschließenden Terrarium befanden sich zum größten Teil Schlangen und Frösche in allen Farben. Am Ende unserer Tour kamen wir zu den Schmetterlingen. Wer fände die nicht toll? Im Schmetterlingshaus konnte man viele schöne Exemplare von ihnen sehen und ihnen beim Schlüpfen zuschauen.
Wir hatten ausgemacht, dass wir uns um 12.30 Uhr beim Spielplatz zusammen mit den anderen Gruppen treffen, um zusammen einen Imbiss einzunehmen. Da es mittlerweile sehr heiß geworden war, hatte ich großen Durst. Nachdem wir alle etwas gegessen hatten, zogen wir wieder in unseren Gruppen weiter. Meine Gruppe und ich sahen uns noch ein paar Tiere an und gingen anschließend in den Shop, weil jeder noch ein Andenken kaufen wollte. Danach trafen wir uns wieder mit der ganzen Klasse am vereinbarten Platz, um uns auf den Heimweg zu machen. Auf dem Weg zum Bahnhof veranstaltete unsere Klasse eine Wasserschlacht bei der es drunter und drüber ging. Wir hatten alle viel Spaß und waren traurig, dass der Ausflug schon vorbei sein sollte. Ich werde mich bestimmt noch lange an diesen schönen Tag zurückerinnern. Liv Rottler, 5a
Hoffmann, 18.07.2010